
Ausgangslage
Bis 2024 stammten 80 Prozent des Umsatzes aus dem Wintergeschäft – mit dem Klimawandel ein Risiko, das stetig wächst.
Umsetzung
Wir sind deshalb mit einer fundierten Strategieanalyse gestartet: Wo steht die Tschentenalp und wie lässt sich die Abhängigkeit vom Wintergeschäft reduzieren? Die Antwort: Die Tschentenalp muss zu einem Ganzjahresbetrieb werden – getragen von ihren bestehenden Stärken, der Gastronomie und dem Wandern. Die Gastronomie hat sich dabei in den letzten Jahren zum grössten Wachstumstreiber entwickelt. Dazu kam der neue Angebotsbereich «Events» – Geschäfts- und Privatfeiern, Hochzeiten –, den wir gemeinsam mit der Tschentenalp entwickelt haben und der seither ein weiteres, wichtiges Standbein bildet.
Auch die Küche des Bergrestaurants, die vorher schon gut war, wird jetzt gezielter in Szene gesetzt.
Parallel dazu haben wir weitere Ertragsquellen erschlossen: Den Verkauf von Werbeflächen angestossen, digitale Displays in Tal- und Bergstation installiert und das Pricing überarbeitet, wo einzelne Angebote Optimierungspotenzial hatten. Saisonale Kampagnen sorgen seither für Sichtbarkeit, in Adelboden und darüber hinaus.
Ergebnis
Neue Angebote sind entstanden, bestehende haben wir ausgebaut. Dank der neuen Strategie konzentriert sich die Tschentenalp heute auf das, was wirklich Wirkung zeigt. Das Resultat: Ein Umsatzplus von 36 Prozent.
Ausgangslage
Die alte Website wurde dem Angebot nicht mehr gerecht: wenig Information, altes Bildmaterial, schwerfällig in der Bedienung. Und die Social-Media-Kanäle wurden selten mit neuen Inhalten befüllt.
Umsetzung
Wir haben eine neue Website gebaut: klare Struktur, einfache Bedienung, neues Bildmaterial und ein eigener Shop für Direktverkäufe. Die bestehenden Profile bei Social Media haben wir zuerst aufgeräumt und dann einen Redaktionsplan eingeführt, mit dem seither regelmässig gepostet wird. Dazu kamen aktualisierte Einträge auf Partnerplattformen und gezieltes Performance Marketing über Google Ads, Social Ads und Buswerbung.
Ergebnis
Ein Jahr später: Die Website kletterte in der Google-Suche von Platz 16 auf Platz 8, die Impressionen stiegen um 10,5 Prozent, die Klicks um 17,4 Prozent. Zwischen Juli 2024 und Juli 2026 wuchs die Zahl der Website-Besucher:innen um 46,6 Prozent. Und auf Social Media wurden aus 1668 Follower:innen 2623.


Ausgangslage
Über die Jahre hinweg veränderte sich der Auftritt der Tschentenalp, die Plakate wurden aber nur teilweise angepasst. Dadurch entstanden Elemente mit unterschiedlichen Stilen, was der Wiedererkennung schadete.
Umsetzung
Wir haben darum zuerst ein CI/CD-Manual als solide Grundlage erarbeitet, bevor ein einziges neues Sujet entstand. Danach ging es Schlag auf Schlag: neue Fotos, neue Videos, neue Texte. Flyer und Plakate, Broschüren für Hochzeiten und Events, Falzflyer, die komplette Signaletik auf dem Berg und in Adelboden, Billboards für Tal- und Bergstation.
Ergebnis
Heute erkennt man die Tschentenalp sofort wieder – in Adelboden wie auf dem Berg. Das Erlebnis in den Stationen wirkt seither wie aus einem Guss.